Die 4 größten Fehler beim Singenlernen, die du unbedingt vermeiden solltest!

Learn from your mistakes - 4 größten Fehler beim Singenlernen
Posted by Erndwein singt

Willkommen zurück auf meinem Gesangsblog, wo wir uns heute den 4 größten Fehlern beim Singenlernen widmen, die du unbedingt vermeiden solltest.

Denn am Anfang einer Veränderung steht erst einmal die Bewusstwerdung. Und wenn du weißt, welche Fehler das sind, dann kannst du konkret daran arbeiten, diese in Zukunft zu vermeiden.

Also, schnapp dir eine Tasse Tee, setz dich gemütlich hin, und lass uns gemeinsam die Fehler beim Namen nennen und Wege finden, wie wir diese ein für alle Mal ausmerzen können.

Die 4 größten Fehler beim Singenlernen

Vielleicht kommt dir der ein oder andere Fehler ja bekannt vor … Ich habe definitiv so manche Erfahrung damit gemacht und ich weiß, dass nicht wenige der Sänger, mit denen ich zusammenarbeite, sich auch in dem ein oder anderen Fehler wieder erkennen werden.

Aber weißt du, was das Tolle ist?

Du bist jetzt in der Lage, diese Fehler direkt zu beheben, denn jetzt bist du dir bewusst geworden, dass du einen der folgenden Fehler begangen hast.

Und das ist der erste Schritt zur Besserung.

Fehler Nr. 1: Du bist zu ungeduldig

Da steht sie, die Vision deiner grandiosen Gesangskarriere. Aber Moment mal, warum dauert es so lange?

Stell dir vor, du pflanzt einen Samen und erwartest, dass über Nacht ein ganzer Dschungel wächst.

Das wird beim Samen nicht passieren – und bei deiner Stimme auch nicht.

Was aber passiert ist Folgendes: Du pflanzt einen Samen und nach einiger Zeit fängst du an kleine Sprösslinge zu sehen. Und mit viel Zeit, Liebe, Pflege (und Geduld) erwächst daraus eine wunderschöne Pflanze. Du kannst sie in ihrem Wachstum nicht hetzen und genauso wenig kannst du auch deine Stimme beim Wachsen nicht hetzen.

Auch wenn du das wahrscheinlich alles schon weißt: Ungeduld ist trotzdem einer der häufigsten Fehler, die Sänger beim Singenlernen begehen.

Wie du diesen Fehler beheben kannst

Sieh eher den Weg als das Ziel. Und dabei bringt dich jede kleine Übe-Session näher an dein Ziel. Es geht also nicht wirklich darum, so schnell wie möglich singen zu lernen, sondern um den Prozess an sich.

Singen lernen darf also mit Muße getan werden und ist eine lebenslange Reise. Und ganz ehrlich: Man hat nie wirklich ausgelernt.

Deine Stimme braucht Zeit, Liebe und Geduld, um zu wachsen. Also, lehn dich zurück, entspanne dich, mach die für deine Stimme richtigen Übungen und erfreue dich an jedem kleinen Schritt auf deiner Gesangsreise.

Fehler Nr. 2: Du übst nicht, sondern singst nur Songs

„Ich singe einfach mal los!“, denkst du dir vielleicht.

Moooooment!

Bevor du dich auf deine Lieblingssongs stürzt, gönne deiner Stimme ein Warm-up.

Genauso wenig wie du dein Sportprogramm oder deine Laufrunde nicht ohne ein gescheites Warm-up startest, solltest du auch nicht an deine Songs gehen.

Beim Stimmtraining geht es darum, die Muskulatur aufzuwärmen und zu koordinieren.

Denn jeder Ton erfordert eine andere Koordination deiner Stimmlippen.

Wenn du jetzt einfach nur deine Songs singst, gibst du der Muskulatur gar keine Chance, sich jedem einzelnen Ton entsprechend zu koordinieren. Denn in deinen Songs kommen bestimmt nicht alle Töne deines Tonumfangs vor, oder?

Und genau deshalb singen wir im Unterricht Skalen und gehen in Halbtonschritten hoch und wieder runter. Damit deine Stimmlippen lernen, sich zu koordinieren. Und das müssen sie für jeden Ton neu lernen.

Ein gutes Stimmtraining wärmt also deine Stimmmuskeln auf, sorgt dafür, dass sie sich koordinieren können, dehnt sie, kräftigt sie und macht sie flexibel, geschmeidig und stabiler.

Und fehlt das alles, weil du dein Stimmtraining ausgelassen hast und nur deine Songs singst, dann ist deine Stimme empfänglicher für Verletzungen.

Ein weiterer ganz wichtiger Punkt: Deine Stimme klingt soooo viel besser und kraftvoller, wenn sie aufgewärmt ist.

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Wie du diesen Fehler beheben kannst

Nimm deine Stimme und dein Stimmtraining ernst. Du möchtest Fortschritte machen und das Beste aus deinen Songs rausholen.

Dann mach ab sofort ein Stimmtraining, bevor du an die Songarbeit gehst. 3 – 4 Übungen sind völlig ausreichend und wirken Wunder. Aber bitte keine Larifari-Übungen, Hauptsache geübt. Wähle Übungen, die deine Stimme braucht. Wie du deine Stimme richtig aufwärmst, kannst du übrigens hier >>> nachlesen.

Fehler Nr. 3: Du machst die falschen Übungen

Stell dir vor, du trainierst für einen Marathon, indem du den ganzen Tag Seilspringst.

Oder du willst einen flachen Bauch und machst jeden Tag 50 Bizeps-Curls.

Klingt absurd, oder?

Genau so ist es, wenn du die falschen Gesangsübungen machst.

Du kannst die für dich und deinen Gesangszweck falschen Übungen machen. Und dann wird dein Stimmtraining selbst in ein paar Monaten kaum Früchte tragen.

Wenn du kraftvoll singen möchtest, aber jeden Tag so gut wie nur Kopfstimme trainierst, dann wirst du auch in 30 Jahren kraftvoll singen wollen. Können tust du es nämlich dann immer noch nicht.

Finde also die Übungen, die zu dir passen – nicht jede Stimme ist gleich.

Wie du diesen Fehler beheben kannst

Am besten buchst du einfach mal eine Gesangstunde, um ein professionelles Feedback zu deiner Stimme zu erhalten. Das kannst du gerne hier >>> bei mir tun.

Dort bekommt du Tipps und Impulse zu deiner Stimme und auch Übungen, die für deine Stimme genau richtig sind. Und die kannst du dann zu Hause machen, bevor du deine Songs singst.

Fehler Nr. 4: Du übst falsch und ohne Plan

Du stehst vor deinem Spiegel und singst wahllos drauflos, in der Hoffnung, dass sich etwas ändert?

Einfach nur üben, Hauptsache geübt, wird dir leider nicht viel bringen.

Denn was passiert? Du machst halt einfach irgendwas, bist unachtsam, unstrukturiert und das führt auf lang Sicht zu Frust, denn Fortschritte bleiben aus.

Wie du diesen Fehler beheben kannst

Erstelle dir also einen Plan, setze klare Ziele und arbeite strukturiert daran.

  • Was ist dein Gesangsziel? Konzipiere deine Übungen dementsprechend.
  • Übe regelmäßig, aber überfordere dich nicht. 3-mal die Woche ist ein guter Anfang.
  • Übe nicht zu lange. 15 Minuten sind völlig ausreichend (mit den richtigen Übungen).
  • Gönne dir und deiner Stimme Ruhetage.

So bleibst du kontinuierlich am Ball und beugst Frust beim Singen vor.

Fazit

In der Welt des Gesangs ist Geduld eine Tugend, das Warm-up ein Ritual, die richtigen Übungen der Schlüssel und ein klarer Plan der Kompass.

Mit diesem Wissen kannst du jetzt zukünftig diese 4 größten Fehler beim Stimmtraining vermeiden und dich glücklich und zufrieden auf eine weitere aufregende Gesangsreise machen.

Viel Spaß dabei und bis demnächst!

Deine,

Dani 💛

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