Du weißt ziemlich genau, wo es bei dir hakt.
Vielleicht ist es die Stütze. Vielleicht die Zunge. Vielleicht ein bestimmter Ton, der einfach nicht so will, wie du willst.
Also machst du genau das, was logisch erscheint:
Du arbeitest daran. Immer wieder. Fokussiert. Diszipliniert.
Und trotzdem kommst du nicht weiter.
In dieser Folge geht es genau darum:
Warum dich die Arbeit an deinen Problemstellen beim Singen ausbremsen kann – und was stattdessen wirklich hilft.
Du erfährst,
- warum Überfokussierung dazu führt, dass du den Rest deiner Stimme ausblendest,
- wie dadurch ein einseitiges Training entsteht und
- warum genau das oft der Grund ist, warum du keine echten Fortschritte spürst.
Wenn du beim Singen oft das Gefühl hast, dich im Kreis zu drehen oder dich an einem Detail festzufahren, dann ist diese Folge genau für dich.
Die in der Folge erwähnten Links und weitere hilfreiche Links:
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Titelsong “Sing, sing, sing, sing”: words & music by Dani S. Erndwein
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