Vielleicht kennst du das?
Ohne Druck geht beim Singen gar nichts.
Die Töne kommen nur, wenn man „Gas gibt“.
Vor allem nach oben wird’s anstrengend, eng – und irgendwann macht der Hals dicht.
In dieser Folge schauen wir genau hin:
Warum fühlt sich Singen für so viele nach Arbeit an?
Warum entsteht dieser Druck – und warum ist er oft der Grund dafür, dass die Stimme schneller müde wird, die Höhen wackeln oder sich alles einfach schwer anfühlt?
Du erfährst,
- wo im Körper dieser Druck entsteht,
- warum er nichts mit „zu wenig Kraft“ zu tun hat
- und an welchen Stellen du ansetzen kannst, damit deine Stimme nicht ständig gegen dich arbeitet.
Diese Folge ist für dich, wenn
– Singen sich oft anstrengend anfühlt
– du Druck im Hals hast
– du merkst, dass du bei hohen Tönen presst
– oder Angst hast, deine Stimme langfristig zu überfordern
Es geht nicht darum, noch mehr zu machen.
Sondern darum, den Druck rauszunehmen – damit deine Stimme wieder freier arbeiten kann.
Hilfreiche Links:
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Titelsong “Sing, sing, sing, sing”: words & music by Dani S. Erndwein


